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John Ruskin 1819 - 1900

Hans-Peter Blank

Heizung-Sanitär-Haustechnik

Wandheizung

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Die Wandheizung findet Anwendung z.B. im Altbau, wenn wertvolle Fußböden nicht verändert werden können oder andere Heizflächen als störend empfunden werden, aber auch als Unterstützung, wenn Fußbodenheizungen den Wärmebedarf allein nicht decken können. Ferner wird sie bei der heutigen Bauweise auch als Vollraumheizung in Neubauten eingesetzt. Die Wandheizung kann auf Innen- sowie auf Außenwänden montiert werden.

Behaglichkeit

Wärme ist nicht gleich Wärme. Es kommt auf die Temperaturen und die Verteilung an. Durch die Wandheizung wird gegenüber anderen Heizungssystemen die Oberflächentemperatur der Raumumfassungsflächen erhöht. Da die Wärmeverteilung der Wand gegenüber anderen Heizungssystemen großflächig ist, wird mit niedrigen Temperaturen ein behagliches Raumklima geschaffen. Je niedriger die Oberflächentemperatur desto höher ist der Strahlungsanteil und damit die thermische
Behaglichkeit. Somit kann die Lufttemperatur des Raumes um 1 - 2 K gesenkt werden, da die Norminnentemperatur des Raumes eine empfundene Temperatur ist, die sich zu ca. 50 % aus der Lufttemperatur und zu weiteren 50 % aus den mittleren Temperaturen der Raumumfassungsflächen zusammensetzt. Dieses gleichmäßige Temperaturprofil verhindert nicht nur eine unangenehme Luftzirkulation sondern senkt auch noch die Verbrauchskosten. Deshalb wird das Bedürfnis nach mehr Behaglichkeit auch in Zukunft die Entwicklung der Flächenheizung prägen.

Energieeinsparung

Eine Flächenheizung arbeitet mit wesentlich niedrigeren Temperaturen als andere Heizungssysteme. Dadurch ergibt sich eine systembedingte Energieeinsparung durch die Reduzierung der Rohrleitungs- und Stillstandsverluste. Oft stehen neben Gas und Öl auch andere Energiequellen zur Verfügung, die mit herkömmlichen Heizungssystemen wegen ihrer zu niedrigen Temperatur nicht mehr genutzt werden
können. Gerade hier bieten sich große Möglichkeiten für eine Flächenheizung.

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Wandheizungssysteme

Die Wandheizung kann sowohl im Trocken- als auch im Nass-System aufgebaut werden. Während das Nass-System vorwiegend im Neubau oder der Sanierung Anwendung findet, wird das Trockensystem hauptsächlich in der Renovierung und bei Fertighäusern in Trockenbauweise eingesetzt. Bei beiden Systemen sollte aus Gründen der Behaglichkeit die maximale Oberflächentemperatur von 35 °C nicht überschritten werden. Ferner muss bei der Planung einer Wandheizung im Vorfeld berücksichtigt werden in welchen Bereichen Wandanbauten wie z. B. Regale oder Hängeschränke befestigt werden sollen. Diese Bereiche sind entweder von der Wandheizung auszusparen oder die möglichen Befestigungs-, bzw. Bohrpunkte müssen in den Plänen gekennzeichnet werden. Da Schränke oder Möbelstücke  die Wärmeabgabe einer Wandheizung behindern können ist auch dies bei der Planung zu berücksichtigen. Dämmende Wandbeläge wie Kork oder Schaumstoffbeläge, Stoffbespannungen oder Holzverschalungen sind in der Regel nicht für Wandheizungen geeignet. Auf jeden Fall sind die Wandbelege auf ihre Eignung in Verbindung mit einer Wandheizung zu Überprüfen.

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